Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, haben die Vereinten Nationen syrische Terroristen um Aleppo beschuldigt, für die Unterbrechung der Trinkwasserversorgung verantwortlich zu sein.
Ban Ki Moon beschuldigte die ausländischen Terroristen die Wasserversorgung in der nördlichen Stadt unterbrochen zu haben.
In einer Stellungnahme erklärte er am Freitag: "Den Zugang zum Trinkwasser zu unterbrechen, ist eine Verletzung der fundamentalen Menschenrechte."
Moon forderte die Terroristen auf die Trinkwasserversorgung sofort wieder aufzubauen und die Versorgung zu gewährleisten.
Statistiken der Vereinten Nationen zu Folge, leben derzeit etwa 2,5 Millionen Menschen ohne Zugang zu sauberem Wasser in Syrien. Seit mehr als einer Woche, besteht diese schwerwiegende Menschenrechtsverletzung bereits. Dennoch werden die Vereinten Nationen gegen die Länder, die Terroristen finanziell unterstützen nicht aktiv.
Terroristen in Syrien haben desweiteren Raketenanschläge auf Nubbul und Az Zahra vorgenommen, als sich dort Zivilisten versammelten um sich Hilfspakete abzuholen.
Seit 2011 befindet sich Syrien im Konlikt gegen Terroristen aus dem Ausland.
18 Mai 2014 - 17:54
News ID: 609582
Die Vereinten Nationen haben Milizen im syrischen Aleppo beschuldigt die Wasserversorgung unterbrochen zu haben.